Archiv für den Autor: Jan Wieners

Vollversammlung des Mittelbaus am 21.05.2015, 16:00-17:45 in HS A2

Liebe Mitglieder des Mittelbaus,

wir möchten Sie und euch recht herzlich zu unserer nächsten Vollversammlung des Mittelbaus am Donnerstag, den 21.05.2015 von 16:00-17:45 Uhr im Hörsaal A2 (Links zum Lageplan finden Sie/findet ihr am Ende dieser Mail) einladen. Auf der Tagesordnung stehen vor allem die Neuwahlen der Fakultätskommissionen, für die noch Vertreter und Stellvertreter gesucht werden.

Einen Überblick über die Kommissionen erhalten Sie/erhaltet ihr über http://phil-fak.uni-koeln.de/9782.html > Fakultätskommissionen; sowie auf http://www.mittelbau-phil.uni-koeln.de/mittelbauvertreterinnen-und-vertreter-in-den-fakultaetskommissionen/.

Neuwahlen stehen für folgende Kommissionen an:

  • Strukturkommission
  • Forschungskommission
  • Kommission für Lehre, Studium und Studienreform
  • Kommission für Qualitätsmanagement
  • Kommission zur Qualitätsverbesserung in Studium und Lehre
  • Promotionsausschuss
  • Prüfungsausschuss

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich jemand für ein Amt interessieren würde. Es ist auch möglich, sich in zwei Kommissionen zu engagieren.

Sprechen Sie/schreiben Sie bzw. sprecht und schreibt uns gerne an!

Katrin Hee, Doris Mücke, Thomas Jeschke,  Anja Kootz

A.r.t.e.s. schreibt wissenschaftliche Mitarbeiterstellen und Stipendien aus

Die Graduiertenschule a.r.t.e.s schreibt 3 Stellen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus. Es handelt sich um PostPostdoc-Stellen (nach TVL), die im Rahmen der beiden Forschergruppen des Research Labs „Transformations of Knowledge“ und „Transformations of Life“ für die Dauer von zwei Jahren angeboten werden. Außerdem sind 8 Stipendien zur Promotionsvorbereitung ausgeschrieben, die einen schnellen Übergang zur Promotionsphase nach dem Master oder Diplom ermöglichen sollen. Die Vorbereitungsstipendien können schon während der Masterphase mit der Empfehlung eines Professors anlaufen. Des Weiteren gibt es Fast Track-Promotionsstipendien sowie Stipendien für Forschungsreisen ins Ausland, Konferenzreisen ins Ausland und Sprachlektorate für nicht in der Muttersprache abgefasste Dissertationen. Details zur Ausschreibung finden sich unter http://artes.phil-fak.uni-koeln.de/18116.html.

(D.Mücke und K.Hee)

Anträge für Prüfungslizenzen nur noch einmal im Semester möglich

Anträge auf zusätzliche Prüferbestellungen (Bachelor- und Masterprüfungsverfahren) sind ab sofort nur noch einmal pro Semester möglich. Für das laufende Semester war dieser Termin am 20. April 2015; die nächste Möglichkeit besteht also erst im WS2015/16. Bei den Bewerbungen bitte unbedingt die vorgesehenen Formulare benutzen und vollständig ausfüllen; die Empfehlungen des Prüfungsamtes sollten für eine erfolgreiche Antragstellung beachtet werden. Ein entsprechendes Rundschreiben mit Empfehlungen und Formularen findet sich hier: PDF (1.5 MB).

(D.Mücke und K.Hee)

Mutterschutz, Elternzeit und Sonderurlaub: Falsche Warnmails zur Account-Sperrung

Es gibt im Moment einen Systemfehler in der Kommunikation zwischen SAPund dem Rechenzentrum. Frauen, die in den Mutterschutz gehen sowiePersonen in Elternzeit und im Sonderurlaub, bekommeneine Mail, dass ihr Email-Account gesperrt wird. Diese Warnmail wirdautomatisch von SAP ausgelöst; sie ist allerdings gegenstandslos undkann ignoriert werden, denn es kommt nicht zur Accountsperrung. DasRechenzentrum arbeitet dran, dass diese Warnmails verschwinden. AlsÜbergangslösung wird vorerst der Text in der Mail entsprechend angepasst.

[2014-02-06] Neues aus der Fakultät

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auf der letzten Vollversammlung des akademischen Mittelbaus der Philosophischen Fakultät haben wir versprochen, dass wir Euch/Sie mittels eines regelmäßigen Newsletters auf dem Laufenden halten. Dieses Versprechen möchte ich heute mit dieser E-Mail einlösen.

Ich möchte Euch/Sie auf folgende Dinge aufmerksam machen:

– Neuigkeiten und aktuelle Beschlüsse findet/n Ihr/Sie auf unserer Homepage http://www.mittelbau-phil.uni-koeln.de/category/neues-aus-der-fakultaet/

–  Wer diesen Newsletter nicht erhalten möchte, kann sich natürlich austragen, ebenso besteht die Möglichkeit den Newsletter zu abonnieren https://lists.uni-koeln.de/mailman/listinfo/mittelbau-phil

– Wir werden keine E-Mail-Adressen mehr einsammeln, dafür haben wir einfach nicht die Kapazitäten. Es liegt also auch an Ihnen/Euch neue Kolleginnen und Kollegen auf die Homepage und den Newsletter aufmerksam zu machen. Über beides werden auch die Einladungen für die Vollversammlung veröffentlicht werden.

– Perspektivisch ist eine Diskussionsseite geplant. Hierbei wird es sich um einen geschützten Bereich handeln, in dem man zu aktuellen Fragen anonym debattieren kann. Wir erhoffen uns so zeitnah Meinungsbilder einholen zu können.

– Es besteht die Möglichkeit, an der Vorbereitung eines weiteren „Studienreformtages“ im Sommersemester 2014 mitzuwirken. Wer daran interessiert ist, möge sich melden. http://www.mittelbau-phil.uni-koeln.de/category/angebote/

Wir hoffen mit den beiden Medien (Newsletter und Homepage) unsere Arbeit für die Statusgruppe ‚akademischer Mittelbau‘ auf Ebene der Fakultät transparent zu machen und Euch/Ihnen die Möglichkeit zu geben Entscheidungsprozesse aktiv zu mitzugestalten.

Wir wünschen eine stressfreie vorlesungsfreie Zeit und melden uns nach der nächsten Fakultätssitzung am 12. März 2014 wieder.

Beste Grüße auch im Namen von Arno Pascht und Jan Wieners
Julia Bruch


Dr. Julia Bruch
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität zu Köln
Historisches Institut
Mittelalterliche Geschichte
Albertus-Magnus-Platz
D-50923 Köln
Tel.:   0221-470 3811
bruchj@uni-koeln.de
http://www.wirtschaftsgeschichte.org/
http://www.mittelbau-phil.uni-koeln.de/

Stellungnahme der Vertreterin und Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Engeren Fakultät zur Bestellung von Prüferinnen und Prüfern und zum Prüfungsrecht

Am 11.12.2013 fand eine außerordentliche Vollversammlung des Mittelbaus der Philosophischen Fakultät statt, bei der die Beschlussvorlage für die Sitzung der Engeren (Erweiterten) Fakultät der Philosophischen Fakultät am 18. Dezember 2013 zur Bestellung von Prüferinnen und Prüfern und zum Prüfungsrecht diskutiert wurde. Es waren anfangs 42 Personen anwesend. Die beiden Teile der Vorlage wurden getrennt diskutiert.

Im Folgenden werden die Ergebnisse der Diskussionen und Abstimmungen zusammengefasst.

Teil 1 der Beschlussvorlage:

„Die Praxis der Prüferbestellung erfolgt gemäß dem Wortlaut der Prüfungsordnungen. Das bedeutet, dass für Bachelorarbeiten in der Regel Habilitierte als Gutachter/in eingesetzt werden. Sollen Nicht-Habilitierte als Gutachter/in eingesetzt werden, erfolgt diese wie bisher per Antrag über die Prüfungsausschüsse und mit Einverständniserklärung der einzusetzenden Personen“.

Die Mittelbauvollversammlung lehnt diese Beschlussvorlage im vorliegenden Wortlaut ab (Stimmverhältnis: einstimmig mit 4 Enthaltungen).

Die Mittelbauvollversammlung fordert folgende Punkte:

  • Auch nicht-habilitierte mit unbefristeten und befristeten Stellen sollen die Möglichkeit haben, Bachelorarbeiten zu betreuen. Mit dem Vertragsende soll die Prüfungsberechtigung erlöschen. (Stimmverhältnis: Mehrheit ist dafür, bei 2 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen).
  • Eine Prüfungsberechtigung für Bachelorarbeiten kann nur auf eigenen Antrag des Nicht-Habilitierten an die Prüfungsausschüsse ausgesprochen werden. Dieser Antrag sollte dann dort in der Regel positiv beschieden werden. (Stimmverhältnis: die Mehrheit ist dafür, bei 4 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen).
  • Die Anzahl der zu betreuenden Bachelorarbeiten soll gedeckelt werden. (Stimmverhältnis: einstimmig, bei 8 Enthaltungen).
  • Empfohlen wird eine Deckelung von 2 zu betreuenden Arbeiten pro Semester pro volle Stelle. (Stimmverhältnis: 19 dafür, 4 Gegenstimmen, 15 Enthaltungen).
  • Es soll eine Kompensation für die geleistete Betreuung geben, beispielsweise eine Anrechnung auf das Lehrdeputat. (Stimmverhältnis: einstimmig, 2 Enthaltungen).
  • Die bestehenden Prüfungslizenzen sollen ohne erneute Antragsstellung auch für die re­akkreditierten Studiengänge überführt werden. (Stimmverhältnis: einstimmig, 4 Enthaltungen).
  • Die getroffenen Entscheidungen sollen auch für die Betreuung von Masterarbeiten gelten (die Mehrheit ist dafür, bei 5 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen).

Der Mittelbau könnte folgender geänderten Beschlussvorlage zustimmen:

Die Praxis der Prüferbestellung erfolgt gemäß dem Wortlaut der Prüfungsordnungen. Das bedeutet, dass für Bachelorarbeiten in der Regel Habilitierte als Gutachter/in eingesetzt werden. Sollen Nicht-Habilitierte als Gutachter/in eingesetzt werden, erfolgt diese per Antrag über die Prüfungsausschüsse. Antragsteller/in ist die einzusetzende Person.

Allerdings sollen die Kriterien für die Entscheidung in den Prüfungsausschüssen festgelegt werden, gemäß den oben aufgelisteten Vorgaben.

Teil 2 der Vorlage:

„In Modulprüfungen können alle Personen in Prüfungen eingesetzt werden, die die gleiche Qualifikation wie die durch den Abschluss zu erlangende vorweisen. Die/der Modulverantwortliche bleibt aber im Rahmen ihrer/seiner Dienstverpflichtungen verantwortlich für die ordnungsgemäße Durchführung von Prüfungen des Moduls und sorgt für einen angemessenen Einsatz nicht habilitierter Prüfer/innen. Die Durchführung von Wiederholungsprüfungen muss gewährleistet sein“.

Die Mittelbauvollversammlung empfiehlt die Zustimmung zu diesem zweiten Teil mit dem Vorbehalt, dass es keine essentielle Mehrbelastung durch diese Entscheidung geben wird. (Stimmverhältnis: die Mehrheit ist dafür, 3 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen).

Begründung

Mit den von der Mittelbauvollversammlung vorgeschlagenen Lösungen werden zwei Gesichtspunkte, die sich einerseits gegenüberstehen, andererseits aber für die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zentraler Bedeutung sind, gleichermaßen berücksichtigt. Einerseits würde ihnen ermöglicht, die Qualifikation der Durchführung von Prüfungen bzw. der Betreuung von Abschlussarbeiten zu erwerben. Diese Qualifikation ist bei zahlreichen Bewerbungsverfahren gefordert und es bedeutet einen erheblichen Nachteil, sie nicht im Lebenslauf nachweisen zu können. Dieses Argument spielte bei der Diskussion während der Mittelbauvollversammlung eine wichtige Rolle. Durch die geforderten Punkte ist andererseits ein möglichst großer Schutz der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleistet: Eine Beschränkung der zu betreuenden Abschlussarbeiten, eine Antragstellung, die von dem Nicht-Habilitierten ausgehen muss und eine Kompensation der Betreuungsleistung verhindern, dass wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus belastet werden.

Julia Bruch, Arno Pascht und Jan Wieners