Schlagwort-Archiv: Reakkreditierung

Reakkreditierung und Klips 2.0

Ab WiSe 2014/15 wird das System für den neuen Lehramtsmaster eingesetzt. Die großen Fächer (Deutsch, Geschichte, Romanistik und Anglistik seien bereits im System abgebildet und von den Verantwortlichen (Geschäftszimmer) abgenommen worden. Das System wird auf jeden Fall starten.

Die Geschäftszimmer derjenigen Institute, die einen Lehramtsmaster anbieten sind bereits geschult. Wie die Schulung der Lehrenden organisiert wird, ist noch offen. Es gibt auf jeden Fall allgemeine Schulungen vom Klips-Support und einen Leitfaden.

Problematisch ist die Koppelung der Einführung von Klips 2.0 an die Reakkreditierung: Alte Studiengänge bleiben im alten System, neue kommen ins neue. So wird für die Übergangszeit eine Mehrbelastung auf die Lehrenden zukommen.

In den Basismodulen sollen Tabellen erstellt, die eine 1 zu 1 Zuordnung der Leistungen enthalten und dann könnten die Daten automatisiert übertragen werden. Die Übertragung an sich (vor allem bei Problemfällen) erfolgt im Prüfungsamt.

Es gibt zwei wichtige Neuerungen in Klips 2.0:

– Die Lehrenden können keine neue Lehrveranstaltungen mehr anlegen, diese werden zentral kopiert, die Geschäftszimmer passen an.

– Es wird keine Leistungsverbuchung mehr durch Lehrende geben. Lehrende können nur noch Noten eingeben und zwar für Prüfungen, zu der sich die Studierenden angemeldet haben. Die Freigabe der Noten kann nur noch durch die Geschäftszimmer oder das Prüfungsamt erfolgen.